Fredmans Gesänge, Nr. 56

NOTA BENE.

Wenn ich Taler hab zum Tranke,
nota bene, rheinisch Wein,
und ’ne Maid auch, eine ranke,
nota bene, wenn sie mein,
bin ich froh aus Herzens Grund
nota bene, eine Stund.

Unsre Zeit ist allzu herrlich,
aber, nota bene, blind,
böse und nach Blut begehrlich;
schnell verwelkt Verdienste sind.
Was für Freiheit, Glück man hält:
nota bene, Bagatell!

Mag nur drehen sich das Rädchen,
aber, nota bene, soll
Zahn der Zeit mein schönes Mädchen
nicht verderben zu ’nem Troll!
Wein und Schönheit mich verbrennt,
nota bene, bis zum End.