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Stimmen zur Fröding-Anthologie

Es ist gelungen, in der übersetzung den Rhythmus zu bewahren, Frödings Wortmusik


“Es war ein angenehmer Auftrag, den schönen Band Schilf, Schilf, rausche zu lesen. Er stellt eine bewundernswerte Leistung dar. Insbesondere ist es gelungen, den Rhythmus zu bewahren, Frödings ‘Wortmusik’… Fröding hat schon mehrfach deutsche Übersetzer gelockt, aber meiner Meinung nach ist diese Übersetzung die treffendste, sie wird dem Dichter am besten gerecht … Wir von der Fröding-Gesellschaft sind sehr dankbar für diese hervorragende Arbeit. Ich hoffe, daß sie viele Leser finden wird.“

Knut Warmland (Filipstad)
 

“Eine ausgezeichnete und getreue Fröding-Übersetzung.“

Magnus von Platen (Stockholm)
 

“Eine phantastische Leistung, nach der Übertragung von Bellmans Poesie ins Deutsche nun mit Fröding weiterzumachen  –  zwei so typisch schwedische Dichter – und im Deutschen wirklich genau zu treffen. Meine Gratulation!“

Sven Thorén (Jönköping)
 

“Hurra! Hurra! Hurra! Applaus, Applaus und noch einmal Applaus für Schilf, Schilf, rausche! Was für ein ansprechendes Buch!“

Paul Britten Austin (Stockholm)
 

“Trotz seiner vielen, engen Kontakte zu Deutschland ist Fröding dort kaum bekannt. Einer der Gründe dafür ist die Schwierigkeit, seine Gedichte ins Deutsche zu übersetzen. Freilich sind im Laufe der Jahre Versuche gemacht worden, Frödings Poesie in ein deutsches Gewand zu kleiden. Den bisher letzten und vielleicht am besten geglückten Versuch hat Klaus-Rüdiger Utschick unternommen, Lehrer, Verleger, Schweden-Enthusiast und Übersetzer aus München.“

Mats Dahlberg in Nya Wermlandstidning (Karlstad)